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Archive for Juni 2008

ein schönes Wochenende

wünsche ich euch. Hier regnete es heute immer wieder, wie man auch auf den Rosenblättern sehen kann.

Hier werfen besondere Ereignisse ihre Schatten voraus. Der bald pensionierte Gatte erzählte davon, dass er mit dem Gedanken spielt, sich eine Schmiede einzurichten (frau hat ja ständig Wünsche, bau mir dies und bau mir dies) und was hört frau sich plötzlich sagen?

„Schmieden würde ich auch total gern lernen!“

Der Gatte findet das toll und nun muss frau wohl mal anfangen, ein bisschen Hantelträning zu machen. So ein Schmiedehammer wiegt schließlich 1,5 kg, auf die Frage, ob es das nicht auch in kleiner bzw. leichter gibt, erntete frau nur ein Grinsen.

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Neulich im Himmel

 

Drei Biker kommen in den Himmel und fordern Einlass, ein Yamaha-, ein Honda- und ein BMW-Fahrer.
Der Torwächter zum Yamaha-Fahrer: „Du bist immer zu schnell gefahren, hast rote Ampeln missachtet und dich nicht für den
Himmel bewährt, du musst in die Hölle.“ Große Enttäuschung.

Der Torwächter dann zum Honda-Fahrer: „Bei dir war’s auch nicht besser, du bist immer zu schnell gefahren, hast rote Ampeln
missachtet und dich nicht für den Himmel bewährt, du musst auch in die Hölle.“ Wieder große Enttäuschung.

Zum Schluss der BMW-Fahrer, der sich gerade rechtfertigen will:

Der Torwächter: „Sag nichts, du darfst rein, du hast die Hölle schon hinter dir.“

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Endlich komme ich dazu, die Bilder zu verkleinern und ein paar hier einzustellen

Wir waren auf einem Bauernhof, ca. 24 km von Dresden entfernt, der Ort heißt Lohmen und wird als Eingangstor zur Sächsischen Schweiz bezeichnet:

wir guckten uns natürlich gleich um und begegneten allerlei Getier

besonders angetan

hatten es mir diese, da überlegte frau natürlich gleich, wie viel Wolle das wohl geben würde.

der Anblick dieser beiden ließ dann das Jägerherz des Gatten ein wenig höher schlagen

und dann machten wir einen kleinen Spaziergang um diesen Rapsschlag, der länger dauerte, als wir dachten. Dem kleinen Hund wurde es bei der Hitze fast zu viel.

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Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden;
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden,
Röslein, Röslein Röslein rot.
Röslein auf der Heide.

Knabe sprach: „ich breche dich,
Röslein auf der Heiden“;
Röslein sprach „ich steche dich,
Dass du ewig denkst an mich,
Und ich wills nicht leiden“
Röslein, Röslein Röslein rot.
Röslein auf der Heide.

Und der wilde Knabe brach
s’Röslein auf der Heiden.
Röslein wehrte sich und stach,
Half ihm doch kein Weh und Ach,
Musst‘ es eben leiden.
Röslein, Röslein Röslein rot.
Röslein auf der Heide.

Johann Wolfgang von Goethe

Im Moment ist es ein bisschen wie Urlaub, das schöne Wetter lässt uns den Garten genießen und das Wohnzimmer nach draußen verlegen.

und dahin zieht es mich jetzt auch, allerdings ist erstmal ein bisschen Gartenarbeit angesagt.

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Hundstage

haben wir hier nuns schon seit Wochen, aber frau will auch nicht meckern, immer wenn der Himmel sich bezieht und es nach einem Gewitter ausschaut, hoffe ich nur, dass der Kelch an uns vorübergehen wird und wir hier kein schweres Unwetter erleben.

Moses wird das alles zu viel, aber statt drinnen zu bleiben, leistet er dem Gatten auf seiner Baustelle Gesellschaft.

Hier war vorher eine Pergola, an der Knöterich und Efeu rankten, aber der Gatte plante dann eine Endlösung und da er eigentlich immer nach dem Motto „wenn schon, denn schon“ baut und renoviert, dauert es alles, da sehr arbeitsintensiv, durch Einbeziehung des Grills und Gartenkamins pp.

Bestimmt wird es super schön, aber ein klein wenig nervt es frau doch *gg*

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