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Archive for Oktober 2008

Nun ist es aber sehr übersichtlich in meinem Topfschrank und an der Stange, an der die Pfannen hängen.

Frau kocht jetzt mit Induktion, schaun wir mal, ausprobiert wird morgen und mit Chance gibt es auch eine warme Mahlzeit.

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gerade aufgelesen

Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld anlegen. „Wie viel wollen sie denn einzahlen?“, fragt der Kassier. Flüstert der Mann: „Drei Millionen.“ „Sie können ruhig lauter sprechen“, sagt der Bankangestellte, „In der Schweiz ist Armut keine Schande.

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dann bestellt sie für den Biker zum Geburtstag eine Karte für das Wackenkonzert im nächsten Jahr.

Wenn er mit allem rechnet, aber damit nicht *gg*

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ach menno

typisch weiblich sagt der Gatte nach der Rückkehr aus dem Möbelhaus….kaum daheim soll möglichst alles wieder umgeschmissen werden, dabei denkt frau nur darüber nach, ob die Lehne für das Sofa mit nur einer Armlehne wirklich auf der richtigen Seite bestellt wurde…..

ich geh jetzt laufen, danach weiß ich es bestimmt und dann kann ich den Verkäufer nerven…. der hat uns in so guter Erinnerung, auf die Sofagarnitur zugehen, aufschreiben lassen….. wech……. solche Kunden mag er bestimmt gern, vielleicht hätte er mich nicht so ausdrücklich auf irgendwelche Wünsche, die ich telefonisch anbringen könnte, hinweisen sollen…

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deutlich verspätet

stand hier heute das Essen auf dem Tisch.

Gern hätte ich mein Gesicht gesehen, als ich die Mikrowelle nach 30 Minuten Garzeit öffnete, um das Gratin auf den Tisch zu bringen und in einen leeren Garraum blickte….

das Gratin stand noch im Kühlschrank, so was kommt von so was, denn frau hat nebenher noch ein bisschen Fenster geputzt, gesaugt…..

hoffentlich geht das so nicht weiter

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Hähnchen im Römertopf dazu Kartoffelgratin

ein wunderschöner aber windiger Herbsttag und frau hat sich endlich mal wieder zum Laufen aufraffen können.

Im Moment plätschert alles so vor sich hin und wenn ich darüber nachdenke, dass der Biker demnächst schon volljährig wird, frage ich mich einmal mehr, wo die Jahre geblieben sind.

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Herbst

Was sagt‘ der Herbst der Ros‘ ins Ohr,
daß sie die Munterkeit verlor?
Er mahnt‘ sie an die Nichtigkeit
der Treue, die der Lenz ihr schwor.
Sie reißt entzwei den Schleier, den
sie nahm, als er zur Braut sie kor;
Und wie sie bleich vom Throne sinkt,
erseufzt der Nachtigallen Chor.
Wer brach entzwei das Lilienschwert?
So blank geschliffen war’s zuvor.
Die Tulp‘ entfloh so eilig, daß
den Turban sie am Weg verlor.
Beschämt senkt der Jasmin sein Haupt,
weil ihm der Ost die Locken schor.
Es streut der Wind mit voller Hand
von Bäumen Blättergold empor.
Das dürre Laub schwirrt durch die Luft
wie Fledermäus‘ aus Gräbertor.
Das Totenlied der Schöpfung spielt
der Herbstwind auf geknicktem Rohr.
Die finstre Tanne trägt den Schnee
wie weißen Bund ums Haupt ein Mohr.
Der Berg nahm weißen Hermelin,
weil ihm die nackte Schulter fror.
O sieh des Jahrs Verwüstung an
und hole frischen Wein hervor!
Die Sonne sandt‘ uns, eh sie wich,
den jungen Most ins Haus zuvor,
Daß er uns leucht‘ an ihrer Statt,
wann ihre Kraft dämpft Wolkenflor.
Sieh, wie des Wintergreises Grimm
des Frühlingskindes Hauch beschwor.
Er weckt in Bechertönen ein‘
verzaubert‘ Nachtigallenchor,
Und trunkne Blicke sich ergehn
auf schöner Wangen Rosenflor.
Du trink, und seufz‘ im Winter nicht;
denn auch im Frühling seufzt ein Tor.

Friedrich Rückert

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